Maria Maier

1954 geboren in Amberg

1975/79 Studium an der Universität Regensburg

1979/91 Lehrtätigkeit

seit 1985 zahlreiche Studienreisen/Arbeitsaufenthalte Südostasien (Indien, Burma, Thailand, Vietnam, Laos, Kambodscha, Sri Lanka, Irian, Jaya) mit Arbeitsaufenthalten in Hanoi 1997, Luang Prabang und Angkor 1998, Beruwala 1999, Mittelamerika (Mexiko, Guatemala, Honduras, Belize), Nordafrika (Ägypten, Marokko, Tunesien) mit Arbeitsaufenthalten Sinai 2000 und Rotes Meer 2002, Kuba mit Arbeitsaufenthalten in Havanna, Santiago de Cuba und Trinidad 2003 und 2006, Arbeitsaufenthalt in Moskau 2007.

seit 1992 freischaffende Künstlerin, lebt und arbeitet in Köfering und Regensburg

Die Künstlerin arbeitet vorwiegend in Zyklen und großen Werkreihen, und dieses Prinzip verfolgt sie bereits seit vielen Jahren.

NATUR ALS INSPIRATION
In ihrer Serie ‚Farbduft’ (seit 2011) geht es Maria Maier um das andauernde gegenseitige Abhängigkeitsverhältnis der beiden Medien Fotografie und Malerei, von dem beide bis heute enorm profitieren.

Hier begegnen sich Malerei und Fotografie auf Augenhöhe, bedingen sich gegenseitig. Sie liefern ‚Momentaufnahmen’ im buchstäblichen Sinne des Wortes, denn in beiden Fäällen wird ein flüchtiges Moment festgehalten. Der Titel der Serie ist wohl gewählt, denn was ist ein flüchtiger, buchstäblich ungreifbarer Duft, der wieder verfliegt. Und wie riechen Farben überhaupt?
Gibt es so etwas wie einen Farbduft?

Dieser flüchtige Moment, dieser Hauch von Nichts, steht im Mittelpunkt der Arbeiten von Maria Maier und findet Ausdruck in der gekonnten Kombination von Malerei und Fotografie.

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